Pietsch LGZ Oyten

Ausführungsjahr: 2025

Sektor: Gebäude

Verfahren: CMC®, PMT

Baugrundeigenschaften: Lehm/kiesig

Besonderheiten: Optimierung mit dem Pressiometer

Für den Hallenneubau in Oyten wurde das Baugrundverbesserungsverfahren CMC® angewendet, um eine wirtschaftliche und tragfähige Gründung zu ermöglichen. Im Zuge des Projekts wurden in Teilbereichen CMC®-Säulen mit einer durchschnittlichen Einbindetiefe von 8-12 m hergestellt. Die Ausführung erfolgte unter durchgängig dokumentierter Qualitätskontrolle. Für jede einzelne Säule wurden vollständige Herstellprotokolle aufgezeichnet, sodass alle Säulen unter vergleichbaren Bedingungen hergestellt und ein gleichmäßiges Setzungsverhalten erreicht wurde. Zur zusätzlichen Bewertung der Bodenparameter führten wir Pressiometerversuche durch. Auf Basis dieser Messwerte konnten wir eine fundierte Setzungsberechnung für die flachgegründeten Fundamente erstellen und Differenzsetzungen der Mischgründung bestmöglich reduzieren. Durch die Kombination aus CMC®-Technologie und umfassender Qualitätssicherung konnte eine zuverlässige und wirtschaftliche Gründungslösung umgesetzt werden.

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