Windpark Holzweiler

Ausführungsjahr: 2025
Sektor: Energiesektor
Verfahren: RSV
Baugrundeigenschaften: Schluff, Sand
Besonderheiten: Neuentwicklung RSV-Raupenfahrwerk
Der Ausbau der Windenergie schreitet weiter voran – und wir waren in Erkelenz am Windpark Holzweiler im Einsatz. Dort war die Errichtung von drei Windenergieanlagen geplant.
Im Zuge der Baugrunduntersuchungen zeigte sich, dass der vorhandene Boden die hohen Lasten der Anlagen nicht ausreichend aufnehmen kann. Tragfähiger Untergrund wurde erst in einer Tiefe von 6 bis 8 Metern angetroffen.


Unsere Aufgabe bestand darin, den Baugrund für alle drei Standorte im Rüttelstopfverfahren zu verbessern. Durch die gezielte Bodenverdichtung und -verstärkung haben wir die erforderliche Tragfähigkeit hergestellt und eine sichere Grundlage für die Fundamente geschaffen.
Zum Einsatz kam dabei auch unsere Neuentwicklung: ein ferngesteuertes Raupenfahrwerk, das den Transport der Anlagentechnik auf der Baustelle erleichtert und für ein abgestimmtes Zusammenspiel von Stromaggregat und Kompressor sorgt. So konnten wir die Arbeiten effizient, zuverlässig und wirtschaftlich umsetzen.
































